Ist der Teil­ver­kauf Ihres Hau­ses sinn­voll?

Wir ver­su­chen mal an einem Bei­spiel die Pro­ble­ma­tik auf­zu­zei­gen, ob ein Teil­ver­kauf sinn­voll ist. Sie haben ein Haus im Wert von € 300.000,- und ver­kau­fen 50% davon. Sie erhal­ten hier­für € 150.000,-, für die Sie zukünf­tig eine “Nut­zungs­ge­bühr” von durch­schnitt­lich ca. 4%, also € 6.000,- pro Jahr, zah­len müs­sen. Dar­über hin­aus blei­ben alle Kos­ten, wie z.B. Grund­steu­er, Ver­si­che­rung etc., bei Ihnen. Auch die Kos­ten für War­tung bzw. Instand­hal­tung (das kann sehr teu­er wer­den) blei­ben allein bei Ihnen und das obwohl Ihnen nur noch 50% des Hau­ses gehö­ren.
Sie sor­gen also dafür, dass Ihr Haus erhal­ten bleibt und ggfls. eine Wert­stei­ge­rung erfährt. Nach 10 Jah­ren ent­schlie­ßen Sie sich das Haus an Ihr Kind zu ver­kau­fen. Ist der Wert auf bspw. € 450.000.- gestie­gen, erhält der Teil­käu­fer 50% davon, also € 225.000,-. Hin­zu kommt noch ein soge­nann­tes Durch­füh­rungs­ent­gelt, wel­ches in der Regel zwi­schen 2,25% bis zu 5,5% beträgt. Meist gilt als Bezugs­grö­ße der aktu­el­le Wert der Immo­bi­lie. Ist das sinn­voll?

Mehr Details und Infor­ma­tio­nen hier­zu lesen Sie auf finanztip.de und/oder auf verbraucherzentrale.de

Ist der Teil­ver­kauf sinn­voll? Die Alter­na­ti­ven

Ent­schei­dend ist zunächst, wel­ches Ziel Sie mit dem benö­tig­ten Kapi­tal ver­fol­gen. Müs­sen Repa­ra­tu­ren oder Reno­vie­run­gen durch­ge­führt wer­den oder benö­ti­gen Sie Geld für eine vor­weg­ge­nom­me­ne Erbaus­zah­lung, aber Ihre Bank lehnt ab weil Sie zu alt sind oder Ihre Schufa nicht in Ord­nung ist? Dann gibt es fol­gen­de Alter­na­ti­ven:

Hypo­thek im Alter auf­neh­men:
Die ein­fachs­te Art um Bar­geld für Ihre Immo­bi­lie zu bekom­men, ist ein Haus­dar­le­hen bei einer Bank. Auch wenn Sie auf­grund Ihrer Alters und/oder eini­ger neg. Schufa­ein­trä­ge bei Ihrer Haus­bank abge­lehnt wur­den, haben wir Mög­lich­kei­ten der Finan­zie­rung. Ja, es gibt Ban­ken, bei denen Sie auch mit 80 Jah­ren noch ein Haus­dar­le­hen bekom­men. Ja, es gibt Ban­ken, die Ihnen auch mit nega­ti­ven Schufa­ein­trä­gen noch ein Haus­dar­le­hen gewäh­ren.

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